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	<title>Getürmt nach Hanoi</title>
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	<description>The blog formerly known as Siam On Line</description>
	<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 11:58:21 +0000</pubDate>
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		<title>Die letzten beissenden Stunden</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 11:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donalbain</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Silvesternacht ist ueberstanden, die Hunde und  der GWW haben ein fixes Fruehstueck eingeworfen und sind mit dem Taxi zum Ho -Chi-Minh-Mausoleum geduest. In sozialistisch-akkurater Weise werden einem in der langen, aber wirklich flott voranschreitetenden Schlange zuerst alle Taschen, dann alle Kameras abgenommen  und einem jegliche Mobilfonbenutzung untersagt. Dann geht es in HCMs Mausoleum. Ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Silvesternacht ist ueberstanden, die Hunde und  der GWW haben ein fixes Fruehstueck eingeworfen und sind mit dem Taxi zum Ho -Chi-Minh-Mausoleum geduest. In sozialistisch-akkurater Weise werden einem in der langen, aber wirklich flott voranschreitetenden Schlange zuerst alle Taschen, dann alle Kameras abgenommen  und einem jegliche Mobilfonbenutzung untersagt. Dann geht es in HCMs Mausoleum. Ohne stehenzubleiben geht man stumm an der roetlich-schummerig beleuchteten Wachsleiche vorbei und nach etwa 30 Sekunden (der GWW meint 2 Minuten - son Quark!) ist der Spuk wieder vorbei. Line liess sich leider nicht davon abbringen, bei HCMs Anblick leise, aber im ganzen Saal hoerbar &#8220;Mann! Mann! Mann!&#8221; zu sagen, was die Wachen auch teilweise schmunzeln liess.</p>
<p>Dann gings nach der 1-Saeulenpagode noch ins HCM-Museum, welches eine sehr modern eingerichtete, aber verwirrende Sammung vorzuweisen hat. Zum Abschluss dann noch eine stilose Wurst am Stiel und fertig war der Punkt auf der Beobachtungsliste. Nichts wie ab ins Highlands Coffee, Kuchen  einwerfen und Staerken fuer GWWs letzte Einkaufstour (GWW: vorher durfte ich ja nicht, weil ein allen bekannter Schreibeling immer irgendwelche scheinbar tollen Argumente gegen das Spontaneinkaufen hatte).</p>
<p>Am See war Volksfeststimmung, vermutlich Teil der Neujahrsfeier. Drachen und andere Arrangements aus Blumen wurden von den Hanoiern als Fotohintergrund fuer Millionen von Familienbildern genutzt - bis der Welpe  entdeckt wurde&#8230;</p>
<p>Am Ende der Shoppingtour in der lauten, brodelnden Hanoier Altstadt sanken die Fonzies muede in die Sitze des Lucky-Cafes und lauschten den Klaengen von Weihnachtsremixcoverversionen.</p>
<p>Auf dem Plan steht jetzt noch Duschen, Umziehen und das Taxi zum Fluchhafen&#8230;</p>
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		<title>Folterknast statt Wasserpuppen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 16:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donalbain</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag, 30.12.
Das Wasserpuppentheater soll ja ganz zauberhaft sein, sagen (fast) alle, also machten wir uns nach dem Frühstück auf, um Karten für Mttwoch oder Donnerstag zu erhaschen. Leider, leider ohne Erfolg. Die Vorstellungen waren auf zwei Tage ausgebucht. Und direkt vor dem großen Hund hatte noch ein Bote für 9000000(!) Dong stapelweise Karten erstanden. Grrr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag, 30.12.</p>
<p>Das Wasserpuppentheater soll ja ganz zauberhaft sein, sagen (fast) alle, also machten wir uns nach dem Frühstück auf, um Karten für Mttwoch oder Donnerstag zu erhaschen. Leider, leider ohne Erfolg. Die Vorstellungen waren auf zwei Tage ausgebucht. Und direkt vor dem großen Hund hatte noch ein Bote für 9000000(!) Dong stapelweise Karten erstanden. Grrr, also weiter zur nächsten Sehenswürdigkeit, dem Jadebergtempel mit der berühmten roten Brücke und der angebich 400 Jahre alten, ausgestopften Schildkröte, die den Welpen in schiere Verzückung geraten lies.</p>
<p>Beim anschließenden Spaziergang wurde der Welpe dann leider irgendwann ungnädig mit seinen Eltern, rollte sich schreiend auf dem Boden und lies sich durch nichts beruhigen, die Banane zuvor war nach einem Bissen verweigert worden, also konnte es ja eigentlich nicht der Hunger sein. So standen also die Urlauber rätselnd um ein schreiendes Kind herum, als eine Vietnamesin mit Spinat-Spiegelei-Baguette vorbeiging. Der Welpe sieht das, springt auf, läuft hin und zeigt aufs Brot. Und prompt wird ihm ein Bissen angeboten. Haps! Das Kind wollte also was Vernünftiges essen. Die Frau hat ihr Brot schließlich lachend dem Welpen überlassen und dieser hat es zügig, aber ohne Hast vertilgt. Schon peinlich, wenn das Ausländerkind den Vietnamesen das Baguette wegessen muss, was für Rabeneltern&#8230; Und nicht nur das, die Vietnamesen sind offenbar auch überhaupt nicht damit einverstanden, dass das Kind nuckelt und dass es für die Jahreszeit viiiiel zu kalt angezogen ist. Also ein dicker Daunenanzug, Mütze, Schal und Handschuhe müssten es schon sein bei 16 Grad schon sein&#8230;</p>
<p>Im Pho 24 Restaurant wurde das Kind anschließend noch weiter mit Pho gemästet, bis es kurz darauf schnell einschlief. Im französischen Kolonialviertel wurde das Foltergefängnis Hoa Lo besichtigt, auch bekannt als Hanoi Hilton, wo u.a. auch die Pilotenuniform von John McCain (ja, DEM McCain) besichtigt werden kann, der dort abgeschossen wurde. Total straßenmüde haben wir schießlich eine Filiale von Highlands Coffee gefunden und dort sehr viel Kuchen verdrückt.</p>
<p>Mutti sagt wie&#8217;s ist: Mit vollen Mägen haben wir uns Gott in einer Kathedrale genähert. Diese war drinnen gummibärchen grün gestrichen und in Kürze sollte eine Hochzeit stattfinden. Danach marschierten wir tapfer weiter quer durch das französische Viertel bis ins alte Viertel in Begleitung von Gehupe und Abgasen.</p>
<p>Das Abendmahl nahmen wir dann im Tandoor, einem sehr guten indischen Restaurant ein.</p>
<p>Mi, 30.12.2009</p>
<p>Tag 2 vor der Abreise. Packen ist angesagt, denn wir haben noch einen Nachschlag unserer Halong-Reise gut. Eine Übernachtung im Hanoi Star Hotel. Die Hundihunde haben das Deluxe-Zimmer bekommen. Das ist zwar groß und hat eine superleise Klospülung, ist ansonsten aber nicht wirklich luxeriös. Das tollste war, als ich die Badezimmertür schloss, damit der Welpe nicht im Klo spielen kann, war die Tür so dicht, dass sie sich gar nicht mehr öffnen ließ. Nun mussten die Angestellten erst einmal auf Schlüsselsuche gehen.</p>
<p>Und weiter in Sachen Kultur ging es mit dem Taxi zu Konfuzius in den Literaturtempel. Glücklicherweise gab es hier zahlreiche Schildkröten und Löwen, die den Welpen wieder begeistert juchzen ließen. Hätten wir für jedes Foto, dass von dem Welpen gemacht wurde und jedes Antatschen 1 Dollar genommen, hätten wir die Reise schon drinnen.</p>
<p>Im Anschluss wollten wir noch Onkel Ho besuchen, aber der schlief schon. Die Zitadelle war auch schon dicht, als der Welpe endlich fertig Blätter im Gulli versenkt hatte. Also auf zum Andenken-Schoppen. Erster Versuch: Heute Sales 15-35% billiger, versprach ein Schild am Eingang. Doch der Discount stand angeblich schon auf den Produkten, was unlogisch war, denn die Höhe der Verbilligung sollte doch von der Summe des Einkaufs abhängen. Lustig war auch, dass es bei einem Einkauf von unter 60 $ 15 % geben sollte und ab 80$ dann 20%. Wenn ich für 70$ einkaufe, kriege ich also keinen Discount? Zweiter Shopping-Versuch nach dem Abendessen, das wir wieder bei unserem Lieblingsinder eingenommen haben. War etwas erfolgreicher, wie erfolgreich wird aber erst daheim preisgegeben. Zu sagen ist allerdings jetzt schon, dass der kleine Hund und der GWW lieber einkaufen, als der große Hund&#8230;</p>
<p>Jetzt ist es 23:25 Uhr und wir lümmeln uns zu &#8220;Jeanne d&#8217;Arc&#8221; (mit der ewig gleichgesichtigen Milla J.) auf des GWWs Bett, futtern Gummibärchenreste und sind viel zu müde, um in Silvester-Paaady-Laune zu geraten. Allen, die heute noch in den Blog schauen, gähnen wir ein müdes &#8220;Prosit Neujahr&#8221; entgegen.</p>
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		<title>Von Halong nach HaNOISE</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 19:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donalbain</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[
Montag: Ausschlafen? Haha! Um 7 Uhr gab es Frühstück, und gepackt haben sollten wir dann auch schon. Erste Überraschung: Der Strand war weg und das Wasser stand bis vor die Hütten. Zweite Überraschung: Kein Seafood zum Frühstück, dafür brilliante Pancakes!
Auf dem Schwankboot gings zuerst nach Cat Ba (die große Insel in der Halongbucht), um andere [...]]]></description>
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<p>Montag: Ausschlafen? Haha! Um 7 Uhr gab es Frühstück, und gepackt haben sollten wir dann auch schon. Erste Überraschung: Der Strand war weg und das Wasser stand bis vor die Hütten. Zweite Überraschung: Kein Seafood zum Frühstück, dafür brilliante Pancakes!</p>
<p>Auf dem Schwankboot gings zuerst nach Cat Ba (die große Insel in der Halongbucht), um andere Leute abzuladeen und neue einzusammeln. Die Stadt scheint von See aus nur eine Ansammlung schmaler Hotels zu sein, aber der Hafen quillt über vor  blau-roten Fischkuttern und Hausbooten (fast alle mit Hund!). Als die Fonzies dann nochmal an &#8220;ihren&#8221; Strand vorbeifuhren, der erste Schock: Der Strand wurde tatsächlich von der Sonne beleuchtet. Sauerei! Aber gut, das Wetter war tatsächlich recht klar und warm, zum ersten Mal konnte man die echten Ausmaße der Bucht erahnen und auf dem Sonnendeck in Schaukelstühlen schwanken.</p>
<p>In einem Restaurant an Land wurden alle nochmal reichlich mit Futter versorgt (kein Seafood!) und in einem kleinen Bus schwankend nach Hanoi gebracht. Dort haben der große Hund und GWW in einer langen und anstrengenden Suche irgendwann tatsächlich ziemlich akzeptable Zimmer im Sunny Hotel in der Altstadt für 15 USD aufgetan, die angeblich regulär 25 kosten sollten.</p>
<p>Hanoi ist tatsächlich ein ganz anderer Spruch als Sai Gon, viel enger, lauter, wuseliger - und vietnamesischer, trotz der vielen Touris, Hotels und Tourirestaurants in der Altstadt. Eine wirklich viel interessantere Stadt, aber auch eine, deren ständig hupende Kamikaze-Mopeds einem irgendwann den letzten Nerv rauben werden.</p>
<p>Nachdem die neuen Zimmer bezogen wurden (und der GWW tatsächlich hinten auf einem Moped durch die Stadt geritten ist; der kleine Hund und Welpe hingegen mit Cyclo), zogen GWW und großer Hund auf Nahrungssuche durch die Altstadt. Und haben sich erstmal vollkommen verzettelt und sind in die vollkommen falsche Richtung gelaufen, dorthin, wo es keine Nahrung gibt. Irgendwann dämmerte ihnen, dass das nicht mehr die Altstadt sein kann und sie haben ihre Position dann auch auf dem Stadtplan gefunden. Merke: Markt ist nicht gleich Markt!</p>
<p>Etwa 20m vom Hotel (in der richtigen Richtung) gabs dann das gewünschte Nachtmal in einem Straßenrestaurant, das jeden Abend nach Geschäftsschluss an Stelle der dortigen Süßigkeitenläden aufgebaut wird. Tja, warum in die Ferne schweifen?</p>
<p>Mit dem um 2300 und mindestens bis 0200 dauernden Baulärm auf der Straße klang der Tag dann aus&#8230;</p>
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		<title>Sonnloses Abhängen am Privatstrand</title>
		<link>http://blog.donalbain.de/2008/12/30/sonnloses-abhangen-am-privatstrand/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 18:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donalbain</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sonntag: Die Fonzies mussten früh raus, gegen 7:00 war Frühstück angesetzt (diesmal ohne Seafood). Sie fuhren ein Stück weiter in eine Bucht voller Dschunken und Hausboote, um die &#8220;Magic Cave&#8221; anzusehen. Das ist eine ziemlich schicke und große Höhle auf halber Höhe eines Felskegels. Dieser Teil ist für die ganzen Package-Touris gut erschlossen und beleuchtet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href='http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9746.jpg' rel='shadowbox[post-705];player=img;' title='img_9746'><img src="http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9746-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9765.jpg' rel='shadowbox[post-705];player=img;' title='img_9765'><img src="http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9765-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
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<a href='http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9802.jpg' rel='shadowbox[post-705];player=img;' title='img_9802'><img src="http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9802-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
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<a href='http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9818.jpg' rel='shadowbox[post-705];player=img;' title='img_9818'><img src="http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9818-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
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<p>Sonntag: Die Fonzies mussten früh raus, gegen 7:00 war Frühstück angesetzt (diesmal ohne Seafood). Sie fuhren ein Stück weiter in eine Bucht voller Dschunken und Hausboote, um die &#8220;Magic Cave&#8221; anzusehen. Das ist eine ziemlich schicke und große Höhle auf halber Höhe eines Felskegels. Dieser Teil ist für die ganzen Package-Touris gut erschlossen und beleuchtet, aber trotzdem noch sehr sehenswert. Mit einem anderen kleineren Boot ging es dann eine gute Stunde lang weiter nach Süden, um Cat Ba herum zur kleinen und extreeem exklusiven Privatinsel des Reiseorganisators. Der Welpe war wiederum vom Geschaukel extreeeem angetan und rannte quiekend durchs Deck. Auf der Insel stehen ein paar kleine Bambushütten (allerdings mit Bad und Heißwasser) direkt am Strand auf Stelzen.</p>
<p>Mit einem kleinen &#8220;Motorboot&#8221; wurden wir übergesetzt. Dieses Floß bestand aber im Grunde nur aus Styropor, Bambus, ein paar Spanplatten und eine Motor. Dementsprechend sank es auch ziemlich ein, als alle drinsaßen. Der Strand war zwar etwas steinig, aber die perfekte Spielwiese für den Welpen. Der Löwenteil des Tages wurden dann löwengleich verpennt, auf Hängematten und Sitzsäcken auf kühlen Veranden mit Seeblick. Dem Welpen wurde das schließlich zu träge und irgendwann kletterte er die Treppe hinunter, winkte, sagte &#8220;Bye-bye&#8221; und stapfte fröhlich Richtung Restaurant davon, bis er schließlich von den erstaunten Eltern wieder eingefangen wurde.</p>
<p>Gegen Abend wurden die Fonzies dann freundlich zu weiterem Seafoodverzehr genötigt. Hauptpunkt des viele Gänge umfassenden Menüs waren &#8220;Sea Mantis&#8221;, Seefangschrecken, die keiner der Anwesenden je zuvor lebend gesehen, geschweigedenn auf dem Teller hatte. Sie sahen übrigens genauso aus wie die seltsamen Roboterwanzen aus Matrix, schmeckten aber sehr delikat. Das Rumgenage und Geschlecke an diesen insektenartigen Dingen erinnerte den großen Hund doch schon recht stark an die Chinarestaurant-Szene aus eXistenZ.</p>
<p>Der GWW hat anschließend erst nachdem er sich ordentlich eingesponnen hatte, geschlafen, damit die Spinnen das nicht tun (in Wirklichkeit gab es aber gar keine Spinnen auf der Insel, nur mach das mal einer dem GWW klar&#8230;).</p>
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		<title>Seafood-Bucht</title>
		<link>http://blog.donalbain.de/2008/12/29/seafood-bucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 16:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donalbain</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[
Samstag, 27.12.
Ein Blick aus dem Fenster lies unsere mitreisende Meteorologin messerscharf schließen, dass es Niederschlag gab. Und nicht zu wenig. Wir haben dann kurzzeitig tatsächlich mit dem Gedanken gespielt, die Halongbucht Halongbucht sein zu lassen, statt dessen nach Hanoi zu fahren und uns in den erstbesten Flieger nach Luang Prabang oder Phu Doc zu setzen, [...]]]></description>
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<a href='http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9676.jpg' rel='shadowbox[post-696];player=img;' title='img_9676'><img src="http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9676-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9687.jpg' rel='shadowbox[post-696];player=img;' title='img_9687'><img src="http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9687-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9695.jpg' rel='shadowbox[post-696];player=img;' title='img_9695'><img src="http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9695-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9729.jpg' rel='shadowbox[post-696];player=img;' title='img_9729'><img src="http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9729-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Samstag, 27.12.</p>
<p>Ein Blick aus dem Fenster lies unsere mitreisende Meteorologin messerscharf schließen, dass es Niederschlag gab. Und nicht zu wenig. Wir haben dann kurzzeitig tatsächlich mit dem Gedanken gespielt, die Halongbucht Halongbucht sein zu lassen, statt dessen nach Hanoi zu fahren und uns in den erstbesten Flieger nach Luang Prabang oder Phu Doc zu setzen, um dort wenigstens schönes Wetter zu haben. Ein Blick auf den Kalender bestätigte, dass diese Verzweiflungstat uns allerdings höchsten 3 Tage Entspannung, aber auch 3 Tage Stress kosten würde, und so wurden wir zu Fatalisten, coolen Fatalisten, die sich fonziegleich in ihr nasses Schicksal ergeben würden.</p>
<p>Wir frühstückten in einem Laden, der die gefüllten Kaffeetassen in einem heißen Wasserbad serviert und quetschten uns in ein Taxi, dass uns an den Pier brachte. Bai Chai ist ansonsten ein zwar mit billigen Hotels gefülltes, aber eher hässliches Kaff mit schlechten Restaurants und wenigen Übernachtern, die meisten buchen Touren direkt von Hanoi mit Anfahrt.<br />
http://blog.donalbain.de/2008/12/26/kleiner-hops-ans-wasser/#comments<br />
Ein wenig unsicher waren wir schon, schließlich hatten wir die nicht gerade billige Tour erst am Vortag telefonisch in Hanoi reserviert und hatten weder Tickets noch irgendwelche Papiere in der Hand. Wir wussten nur, dass uns der Tourguide am Pier treffen wollte. Und der Pier (mit schätzungsweise 200 Schiffen!) füllte sich zusehens mit Bussen und Touris. Telefonisch wurden wir mit don&#8217;t worry-Kommentaren ruhiggestellt.</p>
<p>Aber wir haben uns tatsächlich gefunden und unser Schiff zusammen mit ungefähr 10 anderen Touris in Beschlag genommen. Wirklich ein sehr schönes Holzschiff mit kleinen, aber eleganten Kabinen auf dem Oberdeck, mit unverstelltem Seeblick direkt vom Bett aus. Wirhaben sogar einen Durchgang zum GWW, die fett alleine eine Doppelkabine behaust.</p>
<p>Nachdem wir etliche Millionen Dong auf den Tisch geblättert hatten, waren wir dann auch offizielle Passagiere und tuckerten in die Halongbucht.</p>
<p>Das Mittagessen bestand aus schier unknackbaren, aber leckeren mittelgroßen Krebsen, Riesengarnelen, Tintenfischsalat und Fisch mit Reis, Fisch mit Gemüse, Fisch und Fisch mit Fisch, Fisch, Seafood und Fisch. Alles wirklich sehr fisch &#8230;äh &#8230;frisch und dementsprechend lecker. Der Welpe war vom Seafood übrigens auch seeehr angetan.</p>
<p>Aufgrund des Nebels konnten wir bis zur Dunkelheit nicht feststellen, ob wir 3x die gleichen Karsch-(haha)-felsen umtuckert haben oder weit weit vom Festland entfernt waren.</p>
<p>Nach etwa zwei Stunden Fahrt verließen die Welpeneltern in einem Kajak das Boot und der GWW hatte, was er wollte: die Kontrolle über den schlafenden Welpen. Die Eltern durchpaddelten also nichtsahnend die imposanten Karsch-(haha)-Felsen, inklusiver einiger Grotten und staunten über diese Wunder der Natur. Passenderweise setze auch wieder Regen ein und so wurden wir so richtig komplett nassgemacht. Unterdessen bepuschelte der GWW den aufwachenden Welpen und dieser unterhielt sich mit Ein- und Ausschalten des Kabinenlichtes. Und es wurde keine einzige Träne vergossen, weil Mama und Papa noch herumpaddelten (statt angekündigten 30-40 Minuten dauerte der Ausflug ca. 80!). Der GWW steht übrigens mittlerweile hinter dem Ventilator schon an Platz zwei auf des Welpen Beliebtheitsskala (wird Zeit, dass wir langsam wieder nach Hause fahren).</p>
<p>Das Boot lief anschließend den Nachtliegeplatz in ein Bucht, umgeben von Karsch-(haha)-Inseln an, wo sich ca. 30 ähnliche Boote versammelt hatten. Das Abendessen bestand auch wieder aus sehr leckerem Fisch, Seefood, Shrimps, Fisch, Reis, Fisch, Seafood und Fisch mit Fisch und Fisch (einmal Fisch war doppelt, den müssen wir abziehen). Die abendliche Runde war sehr nett (Scott und Karla aus Oregon, Vijaya und Linda aus Indonesien und Gregor aus heimischen Gefilden). Die Orgonesen waren übrigens begeisterte Obamaisten, ganz anders als der Texaner, mit dem wir neulich in Nha Trang sprachen.</p>
<p>Zwischen den Inseln und anderen Booten dahindümpelnd klang der Tag aus.</p>
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		<title>Kleiner Hops ans Wasser</title>
		<link>http://blog.donalbain.de/2008/12/26/kleiner-hops-ans-wasser/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 18:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donalbain</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Werte Leser,
Heute nur eine kurze Statusmeldung von uns, weil wirklich nicht viel interessantes passiert ist: Wir haben heute morgen um 1130 den local bus von Ninh Binh nach &#8220;Halong City&#8221; genommen und sind daher etwa 3 Stunden kräftig durchgeschüttelt worden. Jedesmal, wenn entlang der Strecke auch nur jemand mit einer Tüte, geschweigedenn einerm Koffer am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werte Leser,</p>
<p>Heute nur eine kurze Statusmeldung von uns, weil wirklich nicht viel interessantes passiert ist: Wir haben heute morgen um 1130 den local bus von Ninh Binh nach &#8220;Halong City&#8221; genommen und sind daher etwa 3 Stunden kräftig durchgeschüttelt worden. Jedesmal, wenn entlang der Strecke auch nur jemand mit einer Tüte, geschweigedenn einerm Koffer am Straßenrand saß, wurde jedesmal die Tür aufgerssen und das Reiseziel herausgebrüllt. Die Schaffner fühlten sich auch dazu berufen, jedesmal, wenn ein Laster überholt wurde, aus der offenen Tür heraus den Laster mit Handzeichen zum langsameren Fahren zu ermutigen, damit schneller überholt werden könnte. Ein Unterfangen, das regelmäßig erfolglos blieb.</p>
<p>Die Landschaft enttlang der Strecke ist zersiedelt und sieht aus, als würde sie für enorme Bauvorhaben vorbereitet. Und auch der Ort hier ist nicht der Bringer, aber wenn alles klappt, sind wir die nächsten zwei Tage auf See in der Halongbucht. Auch hier ist das Wetter nicht gut, aber wir wollen vor Hanoi nochmal schön abbhängen.</p>
<p>So, die nächsten Meldungen kommen dann hoffentlich wieder in drei Tagen aus Ha Noi!</p>
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		<title>Noch mehr Boote, noch mehr Grotten, noch mehr Treppen</title>
		<link>http://blog.donalbain.de/2008/12/25/noch-mehr-boote-noch-mehr-grotten-noch-mehr-treppen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 16:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donalbain</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir im Grude genau das gemacht, was wir in Dong Hoi schonmal gemacht haben, nur anders. Same same but different. Ninh Binh ist berühmt für die sog. trockene Halong-Bucht, hier sieht also alles so aus wie in besagter Bucht nnur trocken. Am besten lässt sich die Schönheit mit einer Bootsfahrt erkunden, so viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir im Grude genau das gemacht, was wir in Dong Hoi schonmal gemacht haben, nur anders. Same same but different. Ninh Binh ist berühmt für die sog. trockene Halong-Bucht, hier sieht also alles so aus wie in besagter Bucht nnur trocken. Am besten lässt sich die Schönheit mit einer Bootsfahrt erkunden, so viel zu &#8220;trocken&#8221;. Wir sind also mit unserem Fahrer zur Bootsanlegestelle gefahren, vorbei an im Bau befindlichen Hotelbauten en masse. Die Vietnamesen hoffen, hier mal richtig viel Gäste durch das Tal schleusen zu können, noch viel mehr als jetzt schon zu Stoßzeiten.</p>
<p>Wir hatten aber Glück und hatten eine Zeit gewählt, zu der kaum was los war. Und damit war es richtig nett. Wir wurden in zwei Ruderbooten durch eine wirklich unwirkliche Karsch-(haha)-Landschaft gerudert. Dabei wurden unterwegs auch drei Grotten, die meist so 10-20m breit und so niedrig sind, dass man mit den Händen an die Decke fassen kann, durchquert. Hinter der letzten Grotte, quasi als Belohnung warteten dann Souvenier- und Softdrink-Verkäuferinnen in ihren Booten auf die ausgehungerten Touris und boten freundlich, aber bestimmt ihre Ware feil. Und wenn man selbst keinen Durst hatte, dann sollte man doch gefälligst bitte seinem Ruderer als Gefallen ein Getränk kaufen&#8230;</p>
<p>Und wir wären nicht in Vietnam, wenn sich auf dem Rückweg nicht auch noch die Ruderer selbst als Souvenierverkäufer entpuppen würden, die selbstbestickte T-Shirts anbieten, die sie in einer Kiste auf dem Boot versteckt haben&#8230;</p>
<p>Mit dem Wagen gings dann zu einer kleinen Pagode, die einen Ableger etwas weiter den Berg rauf hatte. Der Ableger ging in eine kleine Höhle mit einigen Buddhas über, die schließlich auf der anderen Seite des Berges endete.</p>
<p>Nächster Stopp war eine anderen kleine Pagode oben auf einem dieser Karsch-(haha)-Kegel, von der man eine tolle Aussicht hatte, auf die wir die Maus allerdings auch wieder 60m hinaufschleppen mussten. Die Treppen waren allerdings recht brauchbar.</p>
<p>Ebenfalls brauchbares Mittagessen gabs in einem kleine Resto in der Nähe des dritten Tempels unserer Tour. In der Nähe dort lungerten Frauen herum, die zunächst mal aussahen, als wollten sie gerne Euromünzen, die sie vielleicht mal als Trinkgeld bekommen hatten, in Scheine tauschen wollten. Sowas hatten wir auch schonmal in Ägypten gesehen, dort war das allerdings in unserem Fall auch tatsächlich so gewesen. Hier allerdings war das eher eine freche Abzocke. GWW hatte einen 10-EUR-Schein dabei, den sie auch bereit war, in Münzen zu tauschen. Allerdings versuchten die Frauen beim Abzählen der Münzen in die Hand, immer ein paar in der eigenen Hand zu behalten. Wenn man das bemerkt, kommt Strategie 2: sie geben einem einen Stapel 2-EUR-Münzen, in dem sich auch minderwertige, aber dem 2-EUR-Stücke sehr ähnliche 10-Baht-Münzen aus Thailand befinden. Auf sowas fallen wir aber nicht rein und so blieb der 10-EUR-Schein beim GWW. Man kann aber alle nur warnen. Die Abzocke in Vietnam schreitet stetig voran.</p>
<p>Morgen werden wir dann den Bus zur <em>nassen</em> Halong-Bucht besteigen, mal sehen, vielleicht lassen die uns ja dort mit Kamelen rumreiten&#8230;</p>
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		<title>Holterdipolter nach Ninh Binh</title>
		<link>http://blog.donalbain.de/2008/12/25/688/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 15:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donalbain</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag vom GWW:
Der Tag mit den Höhlen (23.12.) endete nicht im Hotelzimmer, sondern am Straßenrand beim Warten auf den Sinh-Cafe-Bus, der uns nach Ninh Binh bringen sollte. Ab 20:45 standen wir dort, denn um 21:30 sollte der Bus genau da andocken um uns einzuladen. Denn das war der Platz, an dem wir am Vortrag auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag vom GWW:</p>
<p>Der Tag mit den Höhlen (23.12.) endete nicht im Hotelzimmer, sondern am Straßenrand beim Warten auf den Sinh-Cafe-Bus, der uns nach Ninh Binh bringen sollte. Ab 20:45 standen wir dort, denn um 21:30 sollte der Bus genau da andocken um uns einzuladen. Denn das war der Platz, an dem wir am Vortrag auch rausgeschmissen worden sind. 21:40 hielt irgendein Bus 300 m vor der verabredeten Stelle und stellte den Warnblinker an. Der tapfere GWW hat sich 10 min später erbarmt und ist zum Bus getrabt um zu fragen, ob sie vielleicht auf uns warten. Taten sie&#8230; Der Fahrer war etwas genervt, wir auch. Egal. War ja nicht unsere Schuld.</p>
<p>Die Fahrt war wie üblich mit Bremsen und wieder anfahren gespickt, und zwischendurch ging auch mal grundlos das Licht an. Gegen 5 Uhr (24.12.)wurden wir geweckt, weil ein paar Minuten später das Ziel erreicht war, dh wir wurden in dunkler Nacht am Strassenrand von Ninh Binh ausgesetzt. Hört sich schlimmer an, als es war, denn auch um 5 Uhr lebt hier schon was und wer. Der große Hund hat heldenhaft rumtelefoniert und uns Zimmer im empfohlensten Hotel der Stadt verschafft, dem von Herrn Tuc (wie die Salzkekse). Allerdings tröstet das auch nicht darüber hinweg, dass es hier extreeeem kalt ist!</p>
<p>Wir haben uns erstmal auf die Ohren gehauen (autschn) und sind gegen 11 Uhr aus den Betten getorkelt, um dann gegen 14:30 Uhr festzustellen, dass es zu spät für die geplante Grottentour ist. Auch egal. Wir haben per pedes das im Krieg zerbombte Städtchen angeschaut, und Line wurde leider wieder penetrant betüdelt, sodass der Marktbesuch wieder kein allzu goßes Vergnügen war.</p>
<p>Das Weihnachtsabendessen war leider auch sehr unspektakuär, allerdings gab es Reiswein gratis &#8230; hicks &#8230; und die Musik war ok. Wir haben hier ein paar Häuser weiter vom Guesthouse im Restaurant des Holländers Nils und seiner vietnamesischen Verlobten gegessen.</p>
<p>Frohe Weihnachten von den 3 Hunden und dem GWW an alle lesenden Mitreiser!</p>
<p>PS: der kleine Hund und der GWW hatten die Superidee, heute 24 Fotos von 24 unglaublich kitschigen Weihnachtsbäumen in den Blog zu stellen, aber der große Hund hat sich standhaft geweigert, sowas zu fotografieren, geschweigedenn die Fotos dann auch noch reinzustellen.</p>
<p>(zu Recht! - dgH)</p>
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		<title>Weihnachtsatmo die zweite</title>
		<link>http://blog.donalbain.de/2008/12/25/weihnachtsatmo-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 14:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donalbain</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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<a href='http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9339.jpg' rel='shadowbox[post-665];player=img;' title='img_9339'><img src="http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9339-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
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<a href='http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9564.jpg' rel='shadowbox[post-665];player=img;' title='img_9564'><img src="http://blog.donalbain.de/wp-content/uploads/2008/12/img_9564-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
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		<title>Live-blogging von der Straße</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 16:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donalbain</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Huhu!
Wir irren Extrem-Netizens vertreiben uns die Wartezeit auf unseren Bus jetzt sogar mit Live-Blogging vom Bürgersteig aus. Far out, man!
Der heutige Tag begann mit einer ziemlich erfolglosen Suche nach einem Cafe oder ähnlichen, um früh zu stücken. Hier gibt es sowas einfach nicht. Und die Läden, die im Reiseführer empfohlen wurden, gibt es nicht mehr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huhu!</p>
<p>Wir irren Extrem-Netizens vertreiben uns die Wartezeit auf unseren Bus jetzt sogar mit Live-Blogging vom Bürgersteig aus. Far out, man!</p>
<p>Der heutige Tag begann mit einer ziemlich erfolglosen Suche nach einem Cafe oder ähnlichen, um früh zu stücken. Hier gibt es sowas einfach nicht. Und die Läden, die im Reiseführer empfohlen wurden, gibt es nicht mehr. Ob es sie wohl überhaupt jemals gegeben hat?</p>
<p>Wir haben die Suche schließlich aufgegeben und beschlossen, erst zur Phong Nha Höhle zu fahren und dann dort in einem der dortigen imbisse zu speisen.</p>
<p>Das Thai Binh Hotel hat uns freundlicherweise einen bezahlbaren Fahrer organisiert, mit dem wir dann durch den - tja - Regen gebraust sind. In einer Gegend voller Karsch-(haha)-Kegel, die bei Sonnenschein wahrscheinlich noch sehr viel beeindruckender aussehen muss, sind wir dann in ein typisches  Resto (Plastiksitze, Campingtische unter einem Bretter- und Wellblechverhau) gewatscht. Die Bestellung war frei von Englisch und dementsprechend waren wir nicht nicht richtig sicher, was wir bekommen würden. Zwei Teller mit Fleisch wurden schließlich geliefert, der eine unter einer dicken  Schicht von Koriander verborgen (brrrr). Der eine Teller war extrem lecker und der andere - naja - nicht ganz so. Die Atmosphäre war wirklich ganz nett in dem Laden, aber die Rechnung komplett größenwahnsinnig. OK, nächstes Mal fragen wir vorher.</p>
<p>Gastbeitag vom kleinen Hund:<br />
So, es ist wieder mal soweit! Mutti sagt, wie&#8217;s ist!<br />
Im Anschluss an das unveschämte Mahl, bestiegen wir ein Boot und fuhren in die Hölle äh, Höhle. Titen und Niten wohin das Auge reicht und zwar echt riesige Teile. Das Ganze dann noch z.T. farbig beleuchtet und sogar Astrid war mit von der Party. Da die Mahlzeit nicht nur teuer sondern auch noch zeitauwändig war, haben wir es wieder mal geschafft, die Letzten zu sein. Der große Hund in seinem Element. Bei der Gelegenheit kann man sich auch extra viel Zeit für tourifreie Bilder lassen.<br />
Als wir dann die zweite  Höhle angucken wollten, wurden wir gewarnt. Der steile Aufstieg sei definitiv nicht mit Welpen in Kraxen und schon gar nicht mehr vor Sonnenuntegang zu schaffen. Da bekam der GWW einen kleinen Panikanfall und wollte am liebsten sofort umkehren, da die Boote im Dunkeln den Fluss nicht mehr befahren dürfen. Doch Megafonsie stapfte tapfer los und wollte sich, der holden Weiblichkeit und den vietnamesischen Offiziellen beweisen, was ein echter Fonsi ist. Das Leben ist eben kein Ponyschlecken. Und der Mann, der beim Schneeballwerfen Muskelkater bekommt, schaffte das Unmögliche.<br />
Abends aßen wir dann an einem Straßenstand gelbes Huhn und gelben Reis. Konnte man gerade so runterwürgen. Na ja, muss man nicht wiederholen. Die Atmo bekommt allerdings trotz zunehmender Kälte, 8 von 10 Punkten. Fonsis im Kreise von vietnamesischen Yuppies.</p>
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